Vogelhaus

Kauf von verschiedenen Futterstellen

Das klassische Vogelhaus kennt jeder – meistens aus Holz oder Kunststoff – und auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich.

Sie trotzen in der Regel Wind und Wetter und bieten einen Unterschlupf für die gefiederten Freunde. Wichtig ist, dass dein Futterhaus in ausreichend sicherer Höhe aufgehängt wird. So werden die Vögel vor den natürlichen Fressfeinden wie Katzen oder Mardern geschützt. Aber auch große Greifvögel meiden Häuschen in Menschennähe.

 

 

 

Die Reinigung

Achten Sie beim Kauf auf eine leichte Reinigungsmöglichkeit. Da die Vögel in den Häuschen auch Kot ablegen, sollte es leicht mit heißem Wasser gereinigt werden können. Auf keinen Fall sollten Sie Chemikalien oder handelsübliche  Reinigungsmittel verwenden.

Klassische Vogelhäuschen sind für Weichfutterfresser ideal, da hier frisches Obst geschützt abgelegt werden kann. Für Körnerfresser eignen sich auch sog. Futtersilos. Diese sind wesentlich einfacher in der Reinigung und sind auch sehr kostengünstig zu erstehen.

Das Aufhängen

Idealerweise hängen Sie das Vogelhäuschen gut einsehbar für die Vögel auf, aber so weit vom Boden weg, dass keine Katze oder andere Feinde ran kommen. Ideal sind drei bis fünf Meter von einem Baum oder von einer Hecke entfernt. So können die Vögel im Fall der Fälle schnell fliehen.

Unser Experten-Tip!

Lieber mehrere kleine Futterstellen aufhängen, anstatt eine große Futterstation. Dadurch kann die Belastung durch Keime gesenkt werden und das Risiko von Krankheiten sinkt.

Als klassische Alternative können Sie den guten alten Meisenknödel (ab 8,99 € für 30 Stück bei Amazon) aufhängen.